IYENGAR® - Yogastudio Aachen Entdecken Sie IYENGAR® Yoga im Herzen von Burtscheid!
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YogaSoulFood Archiv 2016

Dezember 2015 bis Februar 2016

Yoga für die Seele - doch welche Nahrung für den Körper?

Muss man sich auf eine besondere Art und Weise ernähren, wenn man Yoga betreibt?

Bin ich Körper oder bin ich Geist?

Irgendwie weiß ich, dass Körper und Geist zusammengehören. Aber womit identifiziere ich mich?

Wofür?

Das Leben ist kein Film oder eine Castingshow – ich spiele keine Rolle und muss auch niemanden beeindrucken.

März bis Mai 2016

Der richtige Ausdruck

Sich selber ausdrücken bedeutet nicht, einem Trend hinterherzulaufen, der in etwa unseren Neigungen entspricht. Es bedeutet, meine wahren Gedanken und mein wahres Wesen zu zeigen.

Mehr Leichtsinn bitte

Es gibt keine Regeln, kein „Sollen“. Es gibt nur Erfahrung – Ausprobieren, falsch machen, korrigieren. Wir sehnen uns so nach Regeln, Vorschriften, Eingrenzungen.

Was will der Kopf, was der Körper?

Welche Rolle spielt unser Kopf bei der Entscheidung, wie wir uns ernähren?

Juni bis Juli 2016

Ahimsa

Ahimsa ist eine wichtige Regel im Yoga. Ahimsa bedeutet Gewaltlosigkeit. Aber was bedeutet das im Umgang mit uns selbst?

Tage wie diese...

Auch an heißen, sogar außergewöhnlich heißen Tagen will der Körper sich bewegen. Die Sonnenwärme kitzelt uns und fordert uns auf, wie Kinder zu spielen und den Augenblick zu genießen. Nur – es ist wirklich heute zu heiß und der Kreislauf spielt sowieso nicht mit. Ab auf die Sonnenliege und auf kühlere Zeiten warten.

Mahl-Zeit

Immer wieder werde ich von engagierten Yogaschülern gefragt, wie man es vermeiden kann, den ganzen Tag hungrig zu verbringen, wenn man abends noch zum Yogaunterricht geht.

August bis Oktober 2016

Wellness oder Askese?

Wenn wir essen, was am Essen ist uns wichtig? Oder was steht dabei an erster Stelle? Essen wir mechanisch, strikt nach Uhrzeit? Essen wir aus emotionalen oder sozialen Gründen?

Im Hier und Jetzt

Leben heißt Veränderung. Auch Veränderung der Gewohnheiten. Wer sich gegen Veränderungen sperrt, verweigert sich dem Leben.

Autopilot aus!

Vieles in unserem Leben läuft automatisch ab. Unser Alltag wird von Dingen beherrscht, die wir wie ferngesteuert erledigen. Yoga erfordert aber gerade, dass wir uns nur mit dem beschäftigen, was wir jetzt gerade in diesem Moment tun.

November bis Dezember 2016

Übe ich mechanisch?

Woher weiß ich, ob ich tatsächlich mechanisch übe? Wohl kaum einer wird absichtlich mechanisch die Yogapositionen ausführen. Es ist doch immer von „In-sich-hineinspüren“ die Rede. Das ist doch das Schöne am Yoga.

Kühlschrank öffne dich!

Wie wir leben, mit welcher Einstellung, mit welchen Gewohnheiten, mit welchen (Vor-) Urteilen, so üben wir auch Yoga. Man kann beides nicht trennen, nach dem Motto: Mein Leben sieht zwar soundso aus, aber beim Yoga bin ich anders! Wie anders?

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